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MEINE PROJEKTE

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BRAIN SCIENCES

Mentoring basierend auf Neurowissenschaften: Warum es mehr als nur ein Trend ist

 

Der Begriff Mentoring ist heutzutage in aller Munde. Viele Unternehmen und Organisationen setzen auf Mentoring-Programme, um ihre Mitarbeiter zu fördern und deren Potenziale zu maximieren. Doch was genau macht Mentoring basierend auf Neurowissenschaften so besonders und warum sollte man darauf setzen?

 

Neurowissenschaften liefern uns tiefe Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns und wie wir effektiv lernen und wachsen können. Mentoring, das auf diesen Erkenntnissen basiert, nutzt dieses Wissen, um maßgeschneiderte und effiziente Entwicklungsprogramme zu gestalten.

Ein neurobiologisch fundiertes Mentoring-Programm zielt darauf ab, die individuellen Stärken und Schwächen der Mentees zu identifizieren und gezielt zu fördern. Durch die Anwendung bewährter neurowissenschaftlicher Prinzipien können

Mentoren ihre Mentees dabei unterstützen, ihre kognitiven Fähigkeiten zu verbessern, emotionale Intelligenz zu entwickeln und stressresistenter zu werden.

 

Darüber hinaus können neurowissenschaftliche Erkenntnisse auch dabei helfen, mentale Blockaden zu überwinden, negative Glaubenssätze zu transformieren und eine positive Denkweise zu fördern. Indem Mentoren und Mentees gemeinsam an diesen Herausforderungen arbeiten, können langfristige Veränderungen im Denken und Verhalten erreicht werden.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt des neurowissenschaftlich basierten Mentorings ist die Förderung von neuroplastischen Prozessen im Gehirn. Durch gezielte mentale Übungen und Trainings können neue neuronale Verbindungen geschaffen werden, die es den Mentees ermöglichen, schneller zu lernen, sich besser zu konzentrieren und flexibler auf neue Situationen zu reagieren.

Insgesamt bietet Mentoring basierend auf Neurowissenschaften eine innovative und effektive Methode, um das volle Potenzial von Mitarbeitern und Teams zu entfalten. Indem wir die Funktionsweise unseres Gehirns besser verstehen und gezielt darauf eingehen, können wir nicht nur individuelle Karrieren vorantreiben, sondern auch das gesamte Unternehmen auf ein neues Level heben.

Warum ich mich mit den Forschungsergebnissen der Neurowissenschaften im Zusammenhang mit Social Marketing und Menschenführung beschäftige

Als Experte im Bereich der Neurowissenschaften verbinde ich mein diesbezügliches Wissen mit den Schlüsselbereichen des Social Marketings und der Menschenführung. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften bieten erstaunliche Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und ermöglichen es, effektive Strategien zu entwickeln, um das Verhalten von Menschen zu beeinflussen und zu führen.

 

 

Durch die Anwendung neurowissenschaftlicher Prinzipien im Social Marketing kann gezielt auf die Gehirnaktivität der Zielgruppe eingegangen werden, um Werbemaßnahmen und Kampagnen zu optimieren und die Kundenbindung zu stärken. Die Erkenntnisse über Emotionen, Motivation und Entscheidungsprozesse können genutzt werden, um Marketingbotschaften zu personalisieren und eine tiefere Verbindung zu den Kunden herzustellen.

 

 

In der Menschenführung ermöglichen neurowissenschaftliche Erkenntnisse ein besseres Verständnis der Mitarbeiter und ihrer individuellen Bedürfnisse. Durch die Anwendung von neurowissenschaftlichen Prinzipien können Führungskräfte effektivere Kommunikations- und Motivationsstrategien entwickeln, um das Engagement und die Leistungsfähigkeit ihrer Teams zu steigern.

Meine Forschung und Expertise im Bereich der Neurowissenschaften im Zusammenhang mit Social Marketing und Menschenführung zielt darauf ab, Organisationen dabei zu unterstützen, erfolgreiche und nachhaltige Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen und motivierte und engagierte Teams zu führen. Durch die Anwendung von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen können Organisationen ihre Effektivität steigern und langfristigen Erfolg sichern. Lassen Sie uns gemeinsam die Kraft der Neurowissenschaften nutzen, um Ihre Organisation auf ein neues Level zu heben.

PUBLICATIONS

Warum ich schreibe und warum ich in Zukunft besonders über bestimmte Bereiche der Neurowissenschaften schreiben werde

Das Lesen und das Schreiben hat mich schon als Kind fasziniert. Damals habe ich u.a. eigene Comics geschrieben und gezeichnet. Einen großen Roman zu schreiben war mein großer Traum, wie ihn wohl so viele Menschen träumen. Letztlich waren es dann im beruflichen Zusammenhang eher Fachbeiträge, Kolumnen und Redetexte. 

Nach meiner aktiven Laufbahn als Social Marketer, kam ich dann zum Bloggen und schreiben von Kurzgeschichten, die meist auf tatsächlichen Erlebnissen aus meinem Leben basierten. Auf dieser Website werde ich jedoch überwiegend Texte zu den Themen Neurowissenschaften, Social Marketing und zeitgenössischen Ereignissen schreiben. 

Mein nächstes Buchprojekt, das wahrscheinlich 2025 erscheinen wird, beschäftigt sich mit einem ganz spezifischen Thema aus dem Bereich der Neurowissenschaften. Mein Ansatz ist dabei ein fachlich fundiertes aber in populär-wissenschaftliches Werk zu erschaffen, das sowohl Experten aber auch Menschen ohne Mühe lesen können, die nicht vom Fach sind. 

Zum Podcaster bin ich durch einen Zufall gekommen. Unter dem Pseudonym Blaufuchs habe ich eine Reihe von Interviews mit Menschen aus der Welt der gemeinnützigen Projekte als Podcast veröffentlicht, der bis auf die Nummer 1 der Apple Charity Podcasts Deutschland gestiegen ist. Dann folgte eine längere kreative Pause. 

Ich werde auch in Zukunft Podcasts veröffentlichen, allerdings nicht mehr so streng themenorientiert und auch in verschiedenen Formaten. Themen werden Dinge sein, die mich gerade beschäftigen. 

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ARS VITAM ORNAT

Mit dem Zeichnen habe ich, wie wohl fast alle Menschen in meiner frühen Kindheit begonnen. Durch zwei schwere Unfälle, habe ich in meiner frühen Kindheit mehrfach mehrere Monate in Krankenhäusern verbracht. Da hat man sehr viel Zeit, die ich gerne mit zeichnen verbracht habe und irgendwie hat mich das Thema nie wieder losgelassen. Viele Kollegen kennen meine kleinen Sketches von Comicfiguren, die ich in langweiligen Konferenzen auf meine Notizblöcke zeichnete.

Auf einer Reise in die Karibik, habe ich an einem Kurs teilgenommen, der Zeichnen mit Espresso zum Inhalt hatte. Eine sehr interessante Art zu zeichnen bzw. zu malen. Nach dem Kurs habe ich mich mit dem Kursleiter, einem zeitgenössischen Maler aus Hamburg, längere Zeit unterhalten und wir kamen auf das Thema gestalten auf dem IPad. Seitdem zeichne und male ich Bilder auf dem IPad. Ich suche noch immer nach meinem eigenen Stil aber es entspannt mich sehr, wenn ich male und es löst eindeutig Glücksgefühle aus. 

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